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10 wichtige Begriffe rund um WordPress

Wordpress Tipps

10 wichtige Begriffe rund um WordPress

Posted by PASCRO in Blog

WordPress scheint in aller Munde zu sein. So mancher würde gerne wissen, was es mit all den merkwürdig angehauchten Begriffen rund um WordPress zu tun hat,, doch bei der Suche nach einer Antwort quellen neue, ominöse Begrifflichkeiten an die Oberfläche. Aus einer Schneeflocke wird eine Lawine.

Es ist wahrlich nicht einfach, als Einsteiger den Durchblick zu behalten – doch ein Trost mag sein, dass diesen Weg alle WordPress-Nutzer gehen mussten, egal, wie sicher sie sich heute in Sachen WordPress bewegen.

Und um Ihnen einen Vorgeschmack auf die faszinierende WordPress-Welt zu vermitteln, finden Sie im Folgenden die 10 wichtigsten Begriffe, über die Sie als Einsteiger immer wieder stolpern werden

 

1. Blogging-Software

WordPress wird sehr gerne als CMS für Blogsysteme beziehungsweise als Blogging-Software bezeichnet. Das liegt daran, dass WorPress einst für Blogger designt wurde. Als Blog werden Internetauftritte bezeichnet, die ursprünglich die Funktion einer Art öffentlichen Tagebuchs hatten. Durch WordPress konnten User einfach und unkompliziert neue Artikel veröffentlichen – sogenannte Blogbeiträge. Im Gegensatz zu Webseiten, die sich nicht verändern – statische Seiten – verändern sich Blogs stetig, da immer neue Artikel hinzukommen.

Eine wichtige Funktion von Blogs ist die Kommentar-Funktion. Anders als auf einer statischen Webseite können die Leser des Blogs das Geschehen kommentieren. Das ist besonders für Firmenblogs interessant, da das Unternehmen dadurch recht genau weiß, was die Zielgruppe möchte – oder auch nicht.

Auch bei Hobby-Bloggern ist es eine beliebte Funktion, entstanden durch das Kommentieren der Leser schon gute Diskussionen bis hin zu Freundschaften.

 

2. Themes

Bei den Themes handelt es sich um die Vorlage, das „Gesicht“ des Blogs. Es gibt mittlerweile unzählige Themes, die gerne auch als „Templates“ bezeichnet werden. Nach der Installation von WordPress ist immer mindestens ein freies Theme bereits vorinstalliert.

Wer sich auf der blühenden Wiese der Themes umschaut, kann ein neues Theme ganz bequem mit zwei Mausklicks installieren. Freies Theme bedeutet, dass es kostenlos ist. Daneben gibt es eine Reihe kostenpflichtiger Themes, die dafür spezielle Funktionen bieten.

Es gibt reine Blog-Themes, ausgefeilte Business-Themes, adrette Foto-Themes oder Themes, die sich für einen Online-Shop eignen.

 

3. Frontend beziehungsweise Backend-Bereich

Die Installation ist geglückt und plötzlich geht es um Begriffe wie „Frontend“ und „Backend“. Dabei ist es ganz einfach: Prinzipiell handelt es sich um die Vorderseite und die Rückansicht eines Blogs.

Das Frontend ist das, was die Leser sehen, es ist also die Vorderansicht. Es gleicht einem alten Fernseher, vorne schaut man sich eine Sendung an, und wenn etwas defekt ist, muss man den hinteren Teil öffnen und dort nach dem Rechten sehen.

So ähnlich ist das beim Frontend/Backend auch. Nur, dass im hinteren Bereich – also im Backend – nichts repariert wird, sondern einfach Einstellungen vorgenommen werden. Farben können angepasst werden, Schriften verändert, Fotos hochgeladen – und natürlich Beiträge geschrieben werden.

Übrigens wird der Backend-Bereich auch gerne als Adminbereich oder Administrationsbereich bezeichnet. Hier hat nur derjenige Zugriff, der die WorPress-Installation veranlasst hat, der es hochgeladen hat – der „Besitzer“ quasi. Es wird mit einem persönlichen Nutzernamen samt Passwort gesichert.

 

4. Dashboard

Das Dashboard ist sozusagen die Kommandozentrale. Es ist die Startseite vom Backend. Es lässt sich individuell einrichten und anpassen. Dazu gibt es einen Button „Optionen“ und hier können die Anpassungen vorgenommen werden.

 

5. Datenbank

Die Datenbank im Zusammenhang mit WordPress steht für eine MySQL-Datenbak. Hier wird alles gespeichert, von den Texten über die Verlinkungen bis hin zu den Kommentaren. Deswegen ist es auch so wichtig, dass der Hoster mindestens eine MySQL-Datenbank anbietet.

Mit Backups werden die Inhalte regelmäßig abgesichert, doch dafür gibt es genügend Plugins. So gehen bei einem Absturz der Seite nicht alle Inhalte verloren, sondern lassen sich schnell wieder herstellen.

 

6. Plugins

Plugins sind kleine Programme, die eine WordPress-Installation um alles Mögliche erweitern können. So können mit einem Plugin Tabellen erstellt, Inhalte mehrsprachig veröffentlicht, komplette Shops integriert oder Fotos in besonderer Form angeordnet werden.

Mit einem Plugin kann die Datensicherung automatisch erfolgen und wer mag, nutzt ein Plugin, um besonders tolle Schrifteffekte zu erzielen oder um sich vor Spam-Kommentaren zu schützen.

Die Webseite WordPress.org listet sämtliche geprüften, kostenlosen Plugins auf. Allerdings können Plugins nur auf einer selbst gehosteten WordPress-Webseite eingesetzt werden. Wer WordPress.com nutzt, kann leider keine Plugins installieren.

 

7. Widgets

Widgets sind kleine Zusatzbereiche auf der Seite. So kann man beispielsweise per Widget seinen Lesern eine Auflistung der beliebtesten Themen zeigen, die sich dann im Widgetbereich befindet. Auch einen Button zu den sozialen Netzwerken, die Kategorienauswahl oder ein Kalender lässt sich so spielend leicht einbauen.

Es hängt ein wenig vom Theme ab, was in ein Widget gepackt werden kann, die meisten erlauben eine freie Textwahl – so kann der Blogbetreiber etwas über sich erzählen oder diverse Listen nutzen. Auch die letzten Kommentare werden sehr gerne im Widgetbereich gezeigt.

 

8. Sidebar

Rechts oder links neben dem eigentlichen Artikel findet sich auf den meisten Blogs eine kleine Spalte – das ist die Sidebar. Hier finden sich zudem die meisten Widgets.

 

9. Ein Beitrag? Oder eine Seite?

Die meisten Anfänger in Sachen WordPress werden durch die Begrifflichkeiten der „Seite“ beziehungsweise des „Beitrages“ verwirrt. Generell unterscheidet WordPress zwischen einer Seite und einem Beitrag.

Ein Beitrag ist ein Artikel, er ist dynamisch und wird je nach dem Datum seiner Veröffentlichung ganz oben auf der Startseite angezeigt. Kommt ein neuer Artikel hinzu, steht dieser oben – das sind Beiträge.

Seiten hingegen verändern sich nicht. Sie sind statisch und bleiben da, wo sie sind. Meist werden Seiten für das Impressum, Kontaktformular oder die Datenschutzerklärung genutzt.

 

10. Das Wichtigste zum Schluss: Updates

Sowohl Themes als auch Plugins werden stetig weiterentwickelt. Somit sind regelmäßige Updates – also Aktualisierungen – extrem wichtig. Im Dashboard wird angezeigt, wenn ein Update ansteht. Das sollte zwingend beachtet und ausgeführt werden, da sich nur so Angriffe von Hackern vermeiden lassen.

 

Und sonst?

Das war jetzt natürlich nur ein winziger Bruchteil dessen, was WordPress zu leisten vermag. Wenn Ihnen andere Fragen einfallen, Sie vor einem Problem bezüglich WordPress stehen oder Ihnen etwas unter den Nägeln brennt – zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Ich freue mich!

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01 Feb 2015 no comments

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