PASCRO | Content Marketing - Mit diesen 8 einfache Tipps mehr Kunden angeln
Grafik- und Webdesign + Online-Marketing für den Raum Tübingen, Reutlingen, Hechingen, Balingen und Stuttgart.
Content Marketing Ideen
856
single,single-post,postid-856,single-format-standard,ajax_updown_fade,page_not_loaded

Teil 2 Content Marketing – Mit diesen 8 einfachen Tipps angeln Sie sich mehr Kunden

Content Marketing

Teil 2 Content Marketing – Mit diesen 8 einfachen Tipps angeln Sie sich mehr Kunden

Posted by PASCRO in Blog

Im ersten Teil dieser Reihe wurde der Begriff Content Marketing näher unter die Lupe genommen. Hier soll der Nutzer mit hochwertigen, auf ihn zugeschnittenen Texten gewonnen und langfristig gebunden werden. Nun widmen wir uns den entsprechenden Ideen für gutes Content Marketing.

Der Grundstein für eine erfolgreiche Content-Marketing-Kampagne wird in der Themenfindung und Konzeption gelegt. Allerdings sollten Sie nicht den Fehler machen und einfach nur Texte auf Ihrer Webseite veröffentlichen und darauf hoffen, dass diese vom Kunden gefunden werden. Die Inhalte müssen bei Ihrer Zielgruppe landen. Wie, was, wo erfahren Sie im Folgenden…

 

Die eigene Webseite – Ein Korb voller Möglichkeiten

Die eigene Webseite zählt zu den elementaren Marketing-Ressourcen. Oftmals weiß man jedoch nicht, wie man sie effektiv nutzt, um Kunden auf sich und die eigenen Produkte aufmerksam zu machen. Anbei finden Sie einige Vorschläge, wie Sie mit Inhalten überzeugen und Ihre Leser zu Kunden machen.

 

1. Blogging

Ein Blog zählt unter den vielen Social-Media-Kanälen zu den effizientesten Methoden, um viel Traffic auf Ihre Webseite zu ziehen.

Warum das so ist? Für Google und andere Suchmaschinen werden Sie mit jedem Blogeintrag interessanter. Durch die richtigen Keywords und neue Blogposts können Sie Ihr Ranking bei Google deutlich verbessern.

Wichtig dabei ist, nicht für Suchmaschinen zu schreiben, sondern für den Leser. Sind die Texte gut, werden diese gelesen und geteilt. Und das honoriert auch Google mit einem Schub noch oben, auf die vorderen und begehrten Seiten des Suchmaschinendienstes.

 

2. Seien Sie Gastschreiber auf themenverwandten Webseiten

Auch Gastbeiträge auf anderen Webseiten sind ein probates Mittel, um Ihre Reichweite zu steigern und sich einer bestimmten Zielgruppe zu nähern. Außerdem erhöhen Sie dadurch die Anzahl der entsprechenden Links zu Ihren Inhalten. Dies ist wichtig für Google. Denn Links zu Ihrer Webseite signalisieren Google, dass es hier relevante Inhalte gibt. Schwupps, rücken Sie wieder ein Stück weiter nach oben auf der Google-Trefferliste.

 

3. como estas? – Wie gehts, wie stehts?

Treten Sie mit Ihren Lesern in Kontakt. Fragen Sie nach deren Meinung. Auf diesem Weg erhält man Informationen über den tatsächlichen Wert des Produktes. Für Sie ist es wichtig zu wissen, was Kunden an Ihrer Leistung schätzen und was genau am Produkt hervorsticht.

Wie Sie das machen? Ganz einfach, bieten Sie Ihren Lesern unter jedem Blogartikel die Möglichkeit diesen zu kommentieren. Anhand der Leserantworten erfahren Sie, welche Beiträge gut ankommen. Ebenso erhalten Sie auf Facebook sehr schnell Feedback. Finden Sie heraus, welche Posts gelikt und geteilt werden. Dies sind wertvolle Informationen. Berücksichtigen Sie dieses Wissen bei allen zukünftigen Inhalten.

 

4. Organischen Suchergebnisse erhöhen

Natürlich werden sich auch suchmaschinenoptimierte Maßnahmen (kurz SEO) positiv auf Ihr Geschäft auswirken.
Optimieren Sie auf Ihrer Seite die für Sie relevanten Suchbegriffe und steigern Sie dadurch suchmaschinengenerierten Traffic.

 

5. „Jetzt anklicken!“

Verwenden Sie Call-To-Action-Buttons auf Ihrer Webseite.  Diese „Handlungsaufforderung“ wird verwendet, um die Kunden nach dem Wahrnehmen des Inhalts nochmal anzusprechen. So können Sie den nötigen Impuls geben, um eine gewünschte Handlung auszuführen. Sei es der Kauf eines Produktes, das Anfordern weiterer Informationen oder das Eintragen der E-Mail für die zukünftige Zustellung Ihres Newsletters.

 

6. Hallo? Können Sie mich sehen? – Youtube als Marketingkanal

Sie haben ein tolles Produkt entworfen und möchten es der Welt vorstellen? Dann drehen Sie doch ein Video und veröffentlichen es auf YouTube. In der Beschreibung des Videos können Sie zu Ihrem Angebot verlinken. So leiten Sie den interessierten Kunden weiter auf Ihre Website und können ihm von dort aus weiterführende Informationen bieten und ihn noch enger an Ihre Firma binden.

 

– Sie sind das Medium –

Oder: Sie machen sich zum Produkt. Sofern Sie eine eigene Dienstleistung bieten, können Sie mit der Videoplattform Ihren eigenen Medienkanal schaffen. Geben Sie Tipps, erklären Sie was Sie tun, und für wen Sie es tun. Seien Sie authentisch und sammeln Sie so Beliebtheitspunkte bei den Zuschauern.

Wecken Sie Vertrauen: „Hi, ich bin einer von euch. Ich kenne eure Probleme. Hier ist meine Lösung…“

 

– Youtube killed the television star –

Nicht nur Red Bull hat Youtube für sich entdeckt. Heutzutage sind fast alle großen Firmen mit einem eigenen Kanal online und bieten mal mehr, mal weniger interessante Videos.

Bei der klassischen Fernsehwerbung geht die halbe Nation auf die Toilette oder macht sich ein neues Bier auf. Kein Mensch möchte mehr sehen, welches Produkt die Hausfrau von heute bei Rotweinflecken verwendet oder welchen Handyvertrag Heino in die Kamera jodelt. Oft verpufft der Werbeeffekt aus der Flimmerkiste, weil einfach niemand auf dem Sofa sitzt und sie anschaut.

Hier können Sie mit einem eigenen Youtube-Kanal punkten. Positionieren Sie sich als Experte auf Ihrem Gebiet. Geben Sie praktische Anwendertipps und Hintergrundinformationen zu Ihrer Firma. Lassen Sie die Kunden Backstage blicken. Das weckt Vertrauen und macht Sie authentisch.

Und das Gute an den Onlinevideos: Die Kunden kommen zu Ihnen und nicht andersherum. Sie stören nicht den gemütlichen Filmabend mit hektischem Marktgeschrei, sondern bieten Mehrwert auf Knopfdruck und das rund um die Uhr. Action!

 

7. Social Media – Mitten drin, statt nur dabei

Viele teilen Ihre Inhalte bereits über die Sozialen Medien. Aber auch hier gilt: ein langer Atem zahlt sich aus. 2, 3 Mal die Woche süße Katzenbildchen zu posten reicht nicht, um aus Ihrer Marke ein Medium zu machen. Sie wollen ja schließlich eine feste und langfristige Kundenbeziehung aufbauen. Nicht der Schnelle gewinnt, sondern derjenige mit dem längeren Durchhaltevermögen.

 

– Hilfe, wo bin ich? –

Facebook, Twitter, Pinterest, XING, GooglePlus… die Liste ist lang. Und sie wird immer länger. Keine einfache Sache hier den richtigen Kanal, mit der passenden Ansprache für die Kunden zu finden. Oft ist man geneigt, so viele Plattformen wie möglich zu bedienen. Dabei ist die Gefahr groß sich zu verzetteln. Bedienen Sie lieber nur 1, 2 Kanäle. Aber dafür richtig.

Wenn Sie unsicher sind, mit welchem Netzwerk Sie kommunizieren sollen, nutzen Sie Facebook. Hier sind die meisten Nutzer unterwegs. Zudem bietet Facebook die Möglichkeit gezielter Werbeposts.

Beispiel: Sie haben eine Apotheke und ein bestimmtes Sonnenschutzmittel im Angebot? Dann verfassen Sie einen Post und senden die Werbebotschaft gezielt an Ihre Zielgruppe. Das Geniale ist, dass Sie hier sehr gut selektieren können.

Fragen Sie sich, wer sucht derzeit Sonnenschutzmittel? Die Antwort könnte lauten: Nutzer, die in Kürze Urlaub machen und diesen gerne am Strand verbringen. Natürlich können Sie auch angeben, ob die Werbung nur von Frauen oder Männern gesehen werden soll. Oder ob die Nutzer gebunden oder ungebunden sind. Ebenso können Sie die Zielgruppe über das Alter eingrenzen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Anzeige nur Nutzern eingeblendet werden soll, die im Umkreis von 10 km um Ihr Geschäft wohnen.

Es werden unterm Strich nicht viele Nutzer übrigbleiben, diese sind aber umso wertiger, da sie genau das suchen, was Sie anbieten. Bingo!

Und so können Sie nicht nur Anzeigen, sondern auch Posts zu spannenden Geschichten rund um Ihre Marke  ganz gezielt den Kunden zeigen, die Sie erreichen wollen.

 

8. Schreib mal wieder
– Mit E-Mail-Marketing Ihre Inhalte an den Mann bringen

Der neu gestaltete Content sollte per E-Mail an Kontakte und bestehende Leads versendet werden. Damit erhalten Sie den Kontakt zur Zielgruppe stets aufrecht und generieren auch neue Kunden, wenn der Content von Ihren Kontakten geteilt wird.

Achten Sie aber darauf, dass Sie Ihre Newsletter-Abonnenten nicht vollspammen. Wie oft Sie Ihren Newsletter versenden, hängt mit der Frequenz Ihrer veröffentlichten Inhalte ab. Lassen Sie die News mit Augenmaß an die Abonnenten raus. Denn eine zu hohe Frequenz nervt die Leute und kann zu Abmeldungen aus der Newsletter-Liste führen. Sammeln Sie die neuesten Artikel lieber in einer Mail, als für jeden neuen Inhalt eine Mail zu versenden.

 


to be continued

Und wenn Sie sich jetzt fragen, für was soll ich mir denn bitte die Finger wund schreiben und die Sozialen Medien mit meinen Inhalten bombardieren, dann sind Sie im dritten Teil genau richtig. Hier erfahren Sie, welche Ziele und Chancen Content Marketing bietet.

Hier geht´s weiter…

 


Foto: Alan Bishop 

23 Jan 2016 no comments

Post a comment

*